Was man braucht, um von der Idee zur Gestalt zu kommen. (Und dass auch alles noch funktioniert.)

Softwareentwicklung, Programmierung

Immer wenn man in einem Designprozeß etwas entworfen hat, dann muß dieses natürlich final auch in ein reales Objekt umgesetzt werden. In der Produktwelt sind dies wirkliche Gegenstände (Hardware) — In der Medienwelt aber geschieht dies meist in Form von Software. Und diese muß entwickelt werden. 

 

In unserem Fall geschieht dies vor allem in der Form von Web-Development: HTML, CSS, Javascript und jQuery, Flash und Flex und serverseitig in PHP oder auch Python

 

Aufgrund der Offenheit und Flexibilität der Schnittstellen entwickeln wir bevorzugt auf der Basis von OpenSource-Software. Es hat den Vortail, dass sie allen gleichberechtigt zur Verfügung steht und zudem offen und flexibel für Anpassungen ist. 

 

Hier einige Beispiele für Umsetzungen, die von uns vorgenommen wurden. 

depage-forms: Validierung von html5 Formularen (Part II)

Text von Frank Hellenkamp

Validierung von HTML Formularen

Dank des neuen HTML Standards und der WHATWG Group ist es einfacher als jemals zuvor Benutzer innerhalb des Browsers anzuzeigen, wenn er keine validen Daten in ein Eingabefeld eingegeben hat. Leider funktioniert dies allerdings nur in neueren Browsern, und nicht in älteren wie z.B. dem Internet Explorer 8. 

 

Um es für Entwickler einfacherzu machen, stellt depage-forms einen einfachen Weg zur Verfügung, die an allen drei Stellen automatisch funktionert: 

  • auf dem Server

  • im Browser, basierend auf den neuen Standards

  • im Browser, per Javascript

depage-forms: html5 Formulare leicht gemacht (Part I)

Text von Frank Hellenkamp / Sebastian Reinhold

HTML Formulare: Leicht und schwer zugleich

HTML-Formulare sind leicht zu erstellen – aber sie wirklich gut und benutzerfreundlich zu machen, das ist keine einfache Aufgabe. 

Es gibt dabei eine Reihe von Dingen, die man immer wieder und wieder machen muss: 

  • Den HTML-Source für die Form schreiben

  • Die Stylesheets dafür festlegen

  • Die eingegeben Daten im Browser validieren (optional)

  • Die eigegebenen Daten auf dem Server validieren (niemals optional – das bitte nie vergessen!)

  • Und zusätzlich noch dafür sorgen, dass der Benutzer nicht mit dem Browser kämpfen muss: Beispielsweise bei unverständlichen Meldungen über das erneute Senden von Daten immer dann, wenn die Seite neu geladen wird oder der Benutzer den Vor- oder Zurück-Button benutzt.

iPhone Optimierung und »mobile web«

Text von Frank Hellenkamp

Mobiles Internet

Ebenso wie das Mediums "Internet" in den 90ern durch die Verbreitung von PCs immer wichtiger geworden ist, tritt heute der mobile Zugriff auf das Internet immer stärker in der Vordergrund. Auch wenn Apple mit dem iPhone nur einen recht kleinen Marktanteil an allen Mobiltelefonen hat, dominiert es doch zusammen mit Google Android den mobilen Internettraffic

Dies liegt vor allem daran, dass man am iPhone und unter Android dank Webkit eine recht gute Darstellung von normalen, nicht für die mobile Darstellung optimierten Internetseiten hat — was unter anderen mobilen Browsern nur sehr schlecht gelöst war.  

depage.net in der mobilen Darstellung im iPhone

Da das iPhone bisher noch das wichtigste bzw. bekannteste Mobile Endgerät ist, haben wir uns entschieden, depage.net und depagecms.net für die Darstellung am iPhone zu optimieren. 

depage::cms goes opensource

Text von Frank Hellenkamp

Dieses Jahr ist endlich die offizielle Entscheidung gefallen: Die kommende Version von depage::cms werden wir unter einer OpenSource-Lizenz zur Verfügung stellen und so einer breiteren Basis von Benutzern und Entwicklern verfügbar machen.  

 

Da dieser Prozess einige Zeit erfordert (Dokumentation, gemeinsame Source-Verwaltung auf Basis von git, etc.) müssen wir sie leider noch um etwas Geduld bitten. Wenn Sie Interesse haben und über weitere Entwicklung informiert bleiben wollen, können Sie sich gerne bei unserem Newsletter anmelden — wir halten Sie dann auf dem Laufenden. 

 

You are welcome to fork us at GitHub. 

Pop-Up-The-Bathroom

Text von Frank Hellenkamp

10 Badtrends

Bei Pop-Up-The-Bathroom geht es um die Visualisierung von 10 Badtrends. Das Projekt entstand zur ISH im Auftrag des VDS in Zusammenarbeit mit FAR_consulting, Karsten Jipp und Verena Landgraf

Verena Landgraf hat die 10 Badtrends in Einzelbildern illustriert. Auf dieser Basis war unsere Aufgabe, diese interaktiv für die Verwendung im Internet und zur automatischen Präsentation auf der ISH aufzubereiten. 

Um den 2D-basierten Illustrationen etwas mehr Räumlichkeit zu verleihen, fiel die Entscheidung, diese Räume in "Quasi"-3D-Räume umzusetzen. Eine richtige 3D-Umsetzung wäre innerhalb des Zeitrahmes nicht möglich gewesen, hätte vor allem aber auch den zweidimensionalen Charakter der Illustrationen zerstört. 

 

Folgende Trends wurden illustriert: 

Die Umsetzung